Die Schwitzhüttenzeremonie ist eines der ältesten Reinigungsrituale für Körper, Geist und Seele. Hier besinnen wir uns auf unser pures Sein. In den Schwitzhüttenzeremonien kann es zu Erfahrungen kommen, in denen die üblichen Kategorien von Raum und Zeit nicht mehr existieren und man in ein Gefühl von Unendlichkeit und Ewigkeit eintaucht.

Die Schwitzhütte wird aus Weiden- oder Haselnussruten gebaut und mit Decken völlig abgedeckt. Die im Feuer zum Glühen gebrachten Steine werden ins Zentrum der Schwitzhütte gebracht. Still und andächtig versammeln wir uns um die Steine. Hitze, Gebete und Lieder unterstützen uns, uns loszusagen von allem, was uns bedrückt und schmerzt. In diesem Ritual erfahren wir direkt die Verbundenheit mit der Gemeinschaft aller Geschöpfe, der Erde und des Universums.

Rund ums Feuer lassen wir den Abend bei einer kräftigenden Suppe, Brot und Kuchen ausklingen und räumen anschliessend gemeinsam auf.

Jede/r Teilnehmer/in trägt die volle Verantwortung für sich und seine/ihre Handlungen innerhalb des Anlasses.

Bei Erkrankungen und Medikamenteneinnahmen bitte im Voraus mit uns Rücksprache halten – vielen Dank.

Das erste deutsche Buch über Hula:

 

 

Schamanischer Heilabend

  

Pfeifenritual und Schamanische Reise in den Inneren Garten

Freitag, 20. Dezember, 19.30

 

 

 

Schwitzhütten in Latz, Nenzing

 

19. Oktober ab 14.00

 

 

 

Hula

 

Dienstag, 14. Januar 2020 19.30

2-wöchentlich

10 Abende für Anfänger

im Haus des Wirkens